Augen zu – Herz auf

Ein Weg durch Schule und Studium
zur Expertin für Gewaltprävention

Im Gespräch mit Ümmahan Gräsle geht es um die Gewaltprävention für Frauen und Mädchen mit Behinderung in Bayern und die Unterstützung von diesen in der Behindertenhilfe. Außerdem berichtet Sie im Interview mit Irena Težak von ihrem eigenen, oft steinigen Weg zu ihrer heutigen Arbeit bei den Netzwerkfrauen Bayern.

Ümmahan Gräsle / Foto: Netzwerkfrauen

Moderation: Irena Težak / Schnitt: Maria Pogoda /
Gemafreie Musik: https://www.musicfox.com

Was macht HaLT und wer ist FreD?

Im Gespräch mit Irena Težak erläutert BAS- Geschäftsführerin Dr. Beate Erbas das Tätigkeitsspektrum der Bayerischen Akademie für Sucht und Gesundheitsfragen (BAS) und spricht über die Herausforderungen unserer Zeit bei Prävention und Behandlung von Suchterkrankungen. Die BAS beschäftigt sich als Transferinstitut zwischen Forschung und Praxis mit wissenschaftlichen und praxisbezogenen Fragestellungen.

Irena Težak und Dr. Beate Erbas, zusammen mit Oskar /Foto: BAS

Moderation: Irena Težak / Schnitt: Maria Pogoda /
Gemafreie Musik: https://www.musicfox.com

Al-Anon

Hoffnung für Angehörige

Alkoholismus ist eine Krankheit, die die ganze Familie schädigt. Bei vielen Betroffenen sind tiefe Wunden entstanden, die auch dann bleiben können, wenn der/die Angehörige oder Freund*in nicht mehr trinkt, nicht mehr lebt oder man von ihm/ihr getrennt ist. Im Gespräch mit Irena Težak erzählt Rita (Name von der Redaktion geändert) ihre Geschichte und wie die Selbsthilfegruppe Al-Anon ihrem Leben Stabilität und einen Plan gab und noch gibt und das seit mehreren Jahrzehnten.

Moderation: Irena Težak / Schnitt: Maria Pogoda /
Gemafreie Musik: https://www.musicfox.com

Organspende

Drei Sichtweisen auf ein Thema

Über das Leben als Mensch, der dringend ein Organ braucht, die Freude, wenn es klappt und Angehörige, die einer Spende zustimmen.
Über ihre Sicht auf diese Themen sprechen Herr Sittauer, Frau Herzog und Herr Schlauderer mit Sarah Payer von der Kiss Regensburg anlässlich des Tages der Organspende 2025.

Moderation: Sarah Payer und Maria Pogoda /
Schnitt: Sarah Payer und Maria Pogoda /
Gemafreie Musik: https://www.musicfox.com

Die Trauer bleibt

Wenn ein Kind stirbt ändert sich für Angehörige, besonders für Eltern und Geschwister, so viel, um nicht zu sagen, fast alles.
Ob vor der Geburt, als Kleinkind, als Erwachsener, ob durch Krankheit, Unfall oder Suizid  –  in jedem Fall ist der Schmerz des Verlustes für Angehörige unfassbar groß.
Der Selbsthilfeverein Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister München e. V.  bietet seit mehr als 30 Jahren umfassende Unterstützung – von der Akutbegleitung unmittelbar nach dem Tod, über die persönliche Beratung bis hin zu regelmäßigen Gruppenangeboten in Präsenz und online.
Die beiden, selbst vom Tod des eigenen Kindes betroffenen, Vorstandsfrauen Freya von Stülpnagel und Petra Meyer berichten im Gespräch mit Irena Težak von ihren ehrenamtlichen Aktivitäten und warum sie sich bis heute engagieren.

v.l.n.r.: Irena Težak, Freya von Stülpnagel und Petra Meyer /
Foto: Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister München e.V.

Moderation: Irena Težak / Schnitt: Maria Pogoda /
Gemafreie Musik: https://www.musicfox.com