Über das Leben als Mensch, der dringend ein Organ braucht, die Freude, wenn es klappt und Angehörige, die einer Spende zustimmen. Über ihre Sicht auf diese Themen sprechen Herr Sittauer, Frau Herzog und Herr Schlauderer mit Sarah Payer von der Kiss Regensburg anlässlich des Tages der Organspende 2025.
Wenn ein Kind stirbt ändert sich für Angehörige, besonders für Eltern und Geschwister, so viel, um nicht zu sagen, fast alles. Ob vor der Geburt, als Kleinkind, als Erwachsener, ob durch Krankheit, Unfall oder Suizid – in jedem Fall ist der Schmerz des Verlustes für Angehörige unfassbar groß. Der Selbsthilfeverein Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister München e. V. bietet seit mehr als 30 Jahren umfassende Unterstützung – von der Akutbegleitung unmittelbar nach dem Tod, über die persönliche Beratung bis hin zu regelmäßigen Gruppenangeboten in Präsenz und online. Die beiden, selbst vom Tod des eigenen Kindes betroffenen, Vorstandsfrauen Freya von Stülpnagel und Petra Meyer berichten im Gespräch mit Irena Težak von ihren ehrenamtlichen Aktivitäten und warum sie sich bis heute engagieren.
Melanie Minin erzählt im Gespräch mit Sarah Payer (KISS Regensburg) über ihre Erfahrungen mit Migräne. Was sie dazu bewogen hat, sich in der Selbsthilfe zu engagieren und wie sie davon profitieren konnte, aber auch was sie sich von der Gesellschaft für sich und andere Mitbetroffene wünscht
Nadjila Bendig-Behrens, ehemalige Young Carerin, erzählt von ihren Erfahrungen mit ihrer plötzlich pflegebedürftigen Mutter und wie ihr bewusst wurde, dass es wenig Unterstützung für Menschen in ihrer Situation gibt. Heute ist sie Pflegeexpertin und aktiv in der „An Deiner Seite Stiftung“. Wie es dazu kam und warum sie es wichtig findet sich zu engagieren, darüber hat sie mit Irena Težak gesprochen.
Bei der DIS (Dissoziative Identitäts Störung) haben Betroffene zwei oder mehr Identitäten und ihr Gefühl, sie selbst zu sein und als eigene Person handeln zu können, ist oft gestört.
Ramona Geupert, DIS-Betroffene und Initiatorin einer Selbsthilfegruppe, berichtet im Gespräch mit Irena Težak von ihrem langen Weg bis zur Diagnose und warum diese (ihr) so wichtig ist.